Gastarbeiter

Als 2007 die ersten intensiven Kontakte zu Gastarbeitern aus Bulgarien entstanden, konnte keiner erahnen, wie sehr die Arbeit in den nächsten Jahren bis heute wachsen sollte. Die bulgarischen Gastarbeiter arbeiten hauptsächlich als Saisonarbeiter auf den Oliven- und Orangenplantagen im Umkreis von Chania. Fast alle Bulgaren leben in ärmlichen Verhältnissen. Als 2007 die ersten intensiven Kontakte zu Gastarbeitern aus Bulgarien entstanden, konnte keiner erahnen, wie sehr die Arbeit wachsen sollte.

Die bulgarischen Gastarbeiter arbeiten hauptsächlich als Saisonarbeiter auf den Oliven- und Orangenplantagen im Umkreis von Chania. Fast alle Bulgaren leben in ärmlichen Verhältnissen.

Gott segnete dieses Missionsfeld mit viel Frucht, so dass heute wöchentlich mehrere Bulgaren-Gottesdienste, Bibel- und Jugendstunden auf dem Shelter-Gelände stattfinden können. Viele Bulgaren, junge und alte, fanden durch diese Arbeit zu einem Leben mit Jesus. Das geistliche Wachstum und die Förderung der Gaben der einzelnen bulgarischen Glieder ist der Shelter-Mission ein großes Anliegen. Geistlich soll jeder einzelne Bulgare im Shelter in seiner Beziehung zu Gott wachsen können. Die stetig wachsende Bulgaren-Gemeinde nimmt einen großen Teil der Shelter-Arbeit ein.

2007 öffnete sich die Tür zu den Bulgaren. Im benachbarten Dörfern bildete sich schnell ein Kreis von Interessierten, teils gläubigen jungen Bulgaren. In zwischen versammeln sie sich im Shelter bei uns. Dort finden jetzt wöchentlich 3 Veranstaltungen statt. Zu den Gottesdiensten kommen bis zu 120 Personen zusammen. Sie sind voller Aufmerksamkeit und Hingabe dabei. Das gemeinsame Singen will kein Ende nehmen. In den letzten Jahren ließen sich einige Bulgaren taufen.